Hoher ökologischer Wert von Riege und Hövelriege

Gärtner Manfred Rodehutscord bringt das Fachwissen ein:

Ein flammendes Bekenntnis für Natur und Umwelt: Innerhalb der   Generalversammlung der „Dorfgemeinschaft Hövelriege/Riege e.V.“ (DG) warb jetzt DG-Mitglied Manfred Rodehutscord für eine ökologische Sicht. An zwei Orten machte er dies fest:

Zum einen an der 2009 von der Dorfgemeinschaft angelegten Streuobstwiese am Lehmweg. Derzeit seien Kirsch- und Apfelblüte sehr gut beobachtbar. Die ökologische Vielfalt mit dem Gesamtnutzen für die Natur würde – so Rodehutscord über Jahrzehnte nachwirken.

Dies gelte mit gleichem Gewicht für den Friedhof der Kirchengemeinde. So hätten auch die bewusst stehen gebliebenen Baumstümpfe eine wichtige Funktion – würden sie doch das Totholz ersetzen.

Den Friedhof solle man in seinem jetzigen Zustand erhalten – also die Flächen nicht versiegeln – auch wenn dies zeitweise auf Kosten des optischen Eindruckes gehe. Insgesamt sei man in einem Prozess des Umbaues – weg von der Kiefer und hin zu mehr Laubholz-

Manfred Rodehutscord. „Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger in diesem Sinne um Unterstützung und stehe für Auskünfte zur ökologischen Gestaltung zur Verfügung.“ Der Gärtner ist bei der Gemeinde Hövelhof beschäftigt und dort unter 05257/5009-850 erreichbar.  

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert